Gesellschaft
HOPE-BAMA: Gegen Skeptizismus und Zynismus in der Welt
Bei Barack Obama's Auftritten ertönt ein bestimmtes Lied, das ich jetzt ausfindig machen konnte. Und zu dem folgenden Beitrag, passt das Lied ebenso gut. Also hört es Euch beim Lesen an: http://www.youtube.com/watch?v=j6IQoOvvc1g
Ich weiß noch nicht genau woran es liegt. Aber Barack Obama macht bereits als Nominierungskandidat bei den Demokraten so vielen Menschen (rund um die Welt!) Mut. Von Tag zu Tag wünschen sich immer mehr Menschen auf der gesamten Welt, dass jemand wie er Präsident der USA wird. Und ich gehöre dazu.
Jeden Tag sehe ich mir seine täglich aktualisierten youtube-Videos an und bei manchen fange ich fast an zu weinen. Klingt komisch, ist aber so. Es ist nicht nur, was er sagt. Es ist nicht nur seine Vision einer responsiven demokratischen Führung, eines neuartigen Miteinanders und Füreinanders in dem "Bowling Alone"-Land, es ist auch eine intuitiv wahrnembare Aura der Echtheit, Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit, die von ihm ausgeht. Obama ist anders als andere Politiker, die man klischeehaft im Kopf hat.
Er hat ein Gespür für die wirklichen Probleme der Menschen in seinem Land. Wenn er über die Probleme in seinem Land redet und Lösungsvorschläge unterbreitet, sagt er es mit einer glaubhaften Betroffenheit, die echter wirkt als bei anderen Politikern. Irgendwie kauft man ihm ab, dass er - im Gegensatz zu anderen Politikern - die ökonomischen, sozialen und politischen Probleme lösen kann, weil er selbst nicht ruhen wird bis diese Probleme gelöst sind.
In seinem Buch, das ich gerade lese, "Hoffnung wagen" (oder "The Audacity of hope"), gewinnt man dieselbe Einsicht über ihn wie man sie aus den Wahlkampfauftritten gewonnen hat. Er hat das Potenzial wirklich ein anderer Präsident zu sein, als man es bisher gewohnt war.
Er verweist übrigens immer wieder auf Skeptizismus und Zynismus, der sich immer tiefer in unsere Gesellschaften gebohrt hat. Dieser Skeptizismus macht uns auf Dauer blind für Mut und Hoffnung. Dabei spielen gerade Mut und Hoffnung so eine wichtige Rolle für tatsächliches Einstehen und Kämpfen für das soziale Fortschreiten, für Frieden und Gerechtigkeit in unseren Gesellschaften und auf der Welt. Diesen Skeptizismus und Zynismus bezeichne ich oft auch als "Abwinken", das man so oft antrifft, wenn man mit Freunden, Verwandten und Bekannten über politische oder wirtschaftliche Entwicklungen spricht.
Obama ist jemand, der den Menschen wieder Hoffnung gibt, dass sie sich wieder aktiv einmischen und auch auf eine responsive Regierung vertrauen können, also eine Regierung, die sie und ihre Probleme nach der Wahl nicht ignoriert, sondern fortlaufend auf die Bürger und die Probleme eingeht.
Wie man sieht, überwiegt auch in mir die Hoffnung, dass das nicht alles ein politisches Spiel ist; dass Obama uns nicht nur gut täuscht, sondern mit seinem Politikstil und seiner Vision "echt" ist. Zumindest merke ich gerade, wie Skeptizismus und Zynismus auch mich über die Jahre eingenommen hat. Zu oft wurde man von der Politik enttäuscht. Barack Obama ist meines Erachtens aber endlich ein guter Grund, um wieder Hoffnung zu wagen. Ich denke, dieses Mal lohnt es sich!

Jeden Tag sehe ich mir seine täglich aktualisierten youtube-Videos an und bei manchen fange ich fast an zu weinen. Klingt komisch, ist aber so. Es ist nicht nur, was er sagt. Es ist nicht nur seine Vision einer responsiven demokratischen Führung, eines neuartigen Miteinanders und Füreinanders in dem "Bowling Alone"-Land, es ist auch eine intuitiv wahrnembare Aura der Echtheit, Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit, die von ihm ausgeht. Obama ist anders als andere Politiker, die man klischeehaft im Kopf hat.
Er hat ein Gespür für die wirklichen Probleme der Menschen in seinem Land. Wenn er über die Probleme in seinem Land redet und Lösungsvorschläge unterbreitet, sagt er es mit einer glaubhaften Betroffenheit, die echter wirkt als bei anderen Politikern. Irgendwie kauft man ihm ab, dass er - im Gegensatz zu anderen Politikern - die ökonomischen, sozialen und politischen Probleme lösen kann, weil er selbst nicht ruhen wird bis diese Probleme gelöst sind.
In seinem Buch, das ich gerade lese, "Hoffnung wagen" (oder "The Audacity of hope"), gewinnt man dieselbe Einsicht über ihn wie man sie aus den Wahlkampfauftritten gewonnen hat. Er hat das Potenzial wirklich ein anderer Präsident zu sein, als man es bisher gewohnt war.
Er verweist übrigens immer wieder auf Skeptizismus und Zynismus, der sich immer tiefer in unsere Gesellschaften gebohrt hat. Dieser Skeptizismus macht uns auf Dauer blind für Mut und Hoffnung. Dabei spielen gerade Mut und Hoffnung so eine wichtige Rolle für tatsächliches Einstehen und Kämpfen für das soziale Fortschreiten, für Frieden und Gerechtigkeit in unseren Gesellschaften und auf der Welt. Diesen Skeptizismus und Zynismus bezeichne ich oft auch als "Abwinken", das man so oft antrifft, wenn man mit Freunden, Verwandten und Bekannten über politische oder wirtschaftliche Entwicklungen spricht.
Obama ist jemand, der den Menschen wieder Hoffnung gibt, dass sie sich wieder aktiv einmischen und auch auf eine responsive Regierung vertrauen können, also eine Regierung, die sie und ihre Probleme nach der Wahl nicht ignoriert, sondern fortlaufend auf die Bürger und die Probleme eingeht.
Wie man sieht, überwiegt auch in mir die Hoffnung, dass das nicht alles ein politisches Spiel ist; dass Obama uns nicht nur gut täuscht, sondern mit seinem Politikstil und seiner Vision "echt" ist. Zumindest merke ich gerade, wie Skeptizismus und Zynismus auch mich über die Jahre eingenommen hat. Zu oft wurde man von der Politik enttäuscht. Barack Obama ist meines Erachtens aber endlich ein guter Grund, um wieder Hoffnung zu wagen. Ich denke, dieses Mal lohnt es sich!

(Beide Fotos von http://www.flickr.com/photos/barackobamadotcom)
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